Was ja kaum jemand weiß und auch nur beim jährlichen Treffen im Karnutenwald von Neurochirurgenmund zu Neurochirurgenohr weitergegeben wird, ist, dass im Gehirn blaue Fische leben, die ab und an durch die äußeren Schichten brechen.
Das passiert üblicherweise in dem Moment, in dem der Hirninhaber von Fischen träumt oder Heißhunger auf gebratene Scholle kriegt.
Unklar ist noch die Richtung dieser Abhängigkeitskette.
