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fotografie, nur anders

Roy Fliechtenpilz

Hommage einer jungen Pop-Art-Künstlerin der neuen Generation, Valérie du Peintré, an den großen Roy Lichtenstein.

Die Liebe zu ihrem Vater, seines Zeichens Pilzsammler und Trüffelschweinzüchter, drückt sie hier mit eigener Handschrift und doch im Stile der alten Größen gekonnt aus.

Die autodidaktische Künstlerin musste viele Hürden überwinden, um gesehen und anerkannt zu werden, da sie nie eine Kunsthochschule abgeschlossen hat und kein Mäzen ihr unter die Arme gegriffen hat.
Nach ersten hart erarbeiteten Achtungserfolgen konnte sie immerhin einen Mäneun für sich gewinnen, der mit moderaten finanziellen Stützen, weitere Aktionen ermöglichte.
Diese Unterstützung nie vergessend oder gar leugnend kündigte du Peintré in einem Interview der Zeitung “Art nationale” an, im Falle eines Millionenverkaufs eines ihrer Werke in der Zukunft, eine Institution gründen zu wollen, die junge, aufstrebende Künstler fördert und “Mäelf” genannt werden soll, um zu zeigen, dass sie mehr als nur ein Mäzen tut.
Und das für mehr als nur einen Künstler.

Wer bietet mehr?
Bietet jemand einen Mäzwölf?

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