griotoaffe

fotografie, nur anders

Hella Gerlinde Znich

Im zweiten Teil des Diptychons behandelt der Künstler Anselm Hesse die Seite von Frau Znich im Dauer-Clinch mit Nachbar Nuch, der in der Vorweihnachtszeit 1982 in einer Tragödie gipfelte.

Die Telekom-Angestellte Hella Gerlinde verarbeitete mithilfe ihres elektronikbegeisterten Sohns Frederick mehrere bei der Arbeit entwendete Werbeleuchtschilder zu der hier gezeigten verstörend psychedelischen Hausfassade mit immenser Leuchtkraft.

Bevor sie im Duell mit ihrem Nachbarn den Sieg zugesprochen kriegen konnte, wurde sie aufgrund des Diebstahls am Arbeitsplatz verhaftet und zu drei Jahren Lagerarbeit verurteilt.

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