Kang Seo-yeon Schuster, die Tochter eines Siemens-Ingenieurs und einer koreanischen Anwältin, hat dieses abstrakte Werk zur Bewältigung ihres Traumas nach einem Autounfall mit einem koreanischen Kleinwagen in den Slums von Busan erschaffen.
Seo-yeon war im Mercedes-Dienst-SUV ihres Vaters mit überhöhter Geschwindigkeit unterwegs und nahm dem kleinen Hyundai die Vorfahrt.
Entgegen ihrer anerzogenen Erwartung zerplatzte der in ihren Augen mindere Kleinwagen NICHT in tausend Teile, sondern bot dem GLC tapfer die Stirn bzw. Frontschürze.
Dieses als Niederlage zu wertende Erlebnis brachte Schmach und Schande über Seo-yeon und ihre Ahnen, stürzte sie selbstverständlich in eine Krise und hinterließ ein schweres Trauma.
Einen rituellen Selbstmord abwenden wollend schuf sie dieses Bild und wurde von der Familie rehabilitiert.
