Es gab seine Agentenparodie zwar nie, aber dieses Plakat hatte der Regisseur und Amateurgrafiker Earl E. Byrd schon entworfen.
Dummerweise kam zeitgleich “Spione wie wir” heraus und so wurde sein Projekt von den Filmstudios gedroppt.
Dies war insbesondere enttäuschend für das Entwicklerteam des hier gezeigten Geräts bei OCME, das dem Schramm-Schramm-7000 um Längen voraus war:
24 MisoBytes RUM,
eine Rechenleistung von 726 Megapluffs pro Sekunde,
Lochkarten-basierte I/O,
3 Teraknorps Permanentspeicher,
hands-on controls für alle wesentlichen Laufzeit-Parameter
und ein psychedelisches Farbschema hätten ihm unzweifelhaft zu Markterfolg verhelfen können.
Aufgrund der medialen Präsenz war aber schon ein Jahr später in 78% der amerikanischen Haushalte ein Schramm-Schramm-7000 zu finden.
Und das, obwohl es nichts konnte, was ein Privathaushalt benötigte.
