Abbild eines undefinierbaren, unschönen Dreckgebildes am Küchenfenster einer lippischen Behausung.
Dieses ekelig klebrige, zäh schmierige, schleimig bröckelige, muffig siechende, rostig vergammelnde, pelzig schimmelnde, latent giftige Hüärghwühörpf hat nicht einmal im “Der tiefere Sinn des Labenz” eine passende Bezeichnung.
Der Lipper hingegen nennt es absolut treffend und unmissverständlich einfach “Schlerck”.
Und dem ist nichts hinzuzufügen.
Außer vielleicht: Bloß nicht anfassen!
Anm. d. Red.:
Dieses Bild ist in der Auswahl zum Editor Choice Award der Läppischen Landeszeitung 2026.
Weitere Anm. d. Red.:
Das verwandte Motiv “Tauchende Thusnelda” wurde 2025 mit dem Kulturpreis der lippischen Wirtschaft ausgezeichnet und hat den goldenen Pickert am Band erhalten.
